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Held,

ich schenk dir ein paar letzte Worte, obwohl ich nicht weiß, ob du sie je nochmal lesen wirst. Held, eigentlich möchte ich dir sagen, dass es das nicht gewesen sein kann, dass dies nicht unser Ende sein kann. Ich möchte dich volltexten, und bitten zu bleiben. In meinem Leben zu bleiben. Doch in Realität ist es nun einmal so, das du das nicht tust. Du entfernst dich und es hat schon vor geraumer Zeit begonnen. Ich weiß nicht, ob dies hier ein Abschied sein soll, oder viel ich noch schreiben werde/muss, bis ich dich wirklich verabschiedet habe. Erinnerst du dich wie ich sagte: "Du bist zu tief in mir drin." Ich hab vergessen, wo ich dich in mir begraben hab. Es war ein gutes Versteck, denn ich wollte, dass du nie mehr von mir weichst. Und jetzt spür ich den ganzen Schmerz, weil es mich zerreißt. Ich geb dir keine Schuld, nein, ich allein war es. Und bitte, glaube mir wenigstens dies, ich wollte es nicht. Niemals, nein. Aber wie soll ich noch was ändern, wenn du nichts geändert haben willst. Ich weiß nicht einmal, was du denkst. Ob du am mich denkst. Ob du mich jetzt hasst. Wahrscheinlich hätte ich es aber nicht anders verdient. Ja, bestimmt. Doch, Held, bitte vergiss nie, dass ich dich nicht einfach vergessen kann. Held, vergiss nicht, das du mir was bedeutest. Mehr als du denkst und mehr als du mir je glauben würdest.
Held, was wirst du denken, wenn du das hier liest? Wirst du es lesen? Held, was würdest du ändern, wenn du könntest, an uns? Held, was würdest du dir wünschen?
Ich hab mir die Unendlichkeit gewünscht, mit dir in meinem Leben. Aber ich hab meinen eigenen Wunsch betrogen.

Du bleibst immer in meinen Gedanken.
Mein Held.

7.12.08 20:23


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